Dein persönlicher Pressespiegel, jeden Morgen fertig

Deine Medien, deine Newsletter, deine Websuchen: Jeden Morgen macht die KI daraus ein einziges Briefing, das du in zwei Minuten liest oder im Auto mit einer natürlichen Stimme hörst.

Kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
  • Du verfolgst deine Branche über zehn Newsletter, vier Websites und ein paar Alerts: vierzig E-Mails am Tag – und der ständige Verdacht, ausgerechnet die Meldung verpasst zu haben, die wirklich zählte.
  • Im Unternehmen lag der Pressespiegel morgens fertig da, mit Ausschnitten und Zusammenfassung. Heute bist du der Pressespiegel: öffnen, überfliegen, schließen, von vorn.
  • Die halbe Stunde im Auto wäre perfekt, um wieder auf dem Laufenden zu sein. Stattdessen redet das Radio über alles, nur nicht über deine Arbeit.
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Sammle deine Quellen

Leg für jedes Thema ein Postfach an: Jedes bekommt eine eigene E-Mail-Adresse, mit der du die Newsletter deiner Branche abonnierst. Dann fügst du die Feeds der Medien hinzu – es reicht, die Adresse der Website einzufügen – und Websuchen zu den Themen, die du im Blick behalten willst.

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Jeden Morgen ein einziger Pressespiegel

Zur Uhrzeit, die du wählst (7 Uhr, wenn du nichts einstellst), liest die KI, was angekommen ist, und schreibt daraus ein einziges Briefing: eine Zusammenfassung, keine Linkliste. Du öffnest sie in der App, und auf Wunsch bekommst du sie zusätzlich per E-Mail.

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Hören und korrigieren

Der Pressespiegel wird zu einer Audiofolge von 2 bis 20 Minuten, mit natürlicher Stimme, in deinem privaten Podcast-Feed: Du hörst sie in jeder beliebigen App, auch im Auto. Die Feedback-Buttons – technischer, einfacher, stummschalten, folgen – verändern den Pressespiegel von morgen, Thema für Thema.

Was ein persönlicher Pressespiegel können muss, um den Namen zu verdienen

Ein persönlicher Pressespiegel, der diesen Namen verdient, erfüllt vier Anforderungen: von dir gewählte Quellen, eine geschriebene Zusammenfassung statt einer Linkliste, die Fähigkeit, aus deinen Korrekturen zu lernen, und eine Audioversion. Fehlt eine davon, stehst du wieder vor einem reinen Sammel-Tool: viel Rohmaterial, keine redaktionelle Arbeit.

  • Deine Quellen: die Medien, denen du folgst, die Newsletter deiner Branche, die Suchen zu den Themen, die du beobachtest. Nicht die Auswahl einer Redaktion, gleich für alle.
  • Zusammenfassung, keine Liste: Jemand muss alles gelesen und den Text geschrieben haben. Vierzig Schlagzeilen zum Sortieren sind kein Pressespiegel, sondern zusätzliche Arbeit.
  • Lernfähigkeit: Wenn du zu einem Thema mehr fachliches Detail verlangst, muss sich der Pressespiegel das morgen merken. Sonst bleibt er eine generische Zusammenfassung.
  • Audio: Der Pressespiegel wurde schon immer auch laut vorgelesen. Wenn du ihn nicht beim Autofahren oder beim Frühstück hören kannst, verlierst du die Hälfte seines Werts.

Warum die üblichen Tools einen Schritt zu früh aufhören

Google Alerts, Newsletter und RSS-Reader scheitern alle an derselben Stelle: Keiner schreibt den Pressespiegel für dich. Google Alerts schickt eine E-Mail, sobald neue Treffer bei Google Search auftauchen – es liefert Links, es fasst nicht zusammen. Newsletter stapeln sich im Arbeitspostfach, mitten in allem anderen, und du liest sie „später“, also nie. Der RSS-Reader empfängt dich mit zweihundert ungelesenen Titeln und überlässt dir das Sortieren.

Das sind alles gute Sammel-Tools. Aber der Pressespiegel ist der Schritt nach dem Sammeln: lesen, auswählen, schreiben. Und genau dieser Schritt bleibt an dir hängen.

Vom Firmenluxus zum persönlichen Werkzeug

Die tägliche Presseschau kam ursprünglich als Service für Unternehmen auf die Welt: Jemand in einer Pressestelle las im Morgengrauen die Zeitungen und lieferte um 8 Uhr das PDF mit Ausschnitten und Zusammenfassung. Dieses Modell lebt von Firmenverträgen und lässt sich nicht auf eine einzelne Person herunterskalieren: Niemand stellt eine Pressestelle für einen einzigen Leser ein.

Proofite übernimmt diese Arbeit für eine einzige Person. Es kostet 9,99 € im Monat, nur monatlich, ohne Jahrestarif und ohne dass du ein Angebot einholen musst; die Testphase dauert 5 Tage und fragt nicht nach einer Kreditkarte. Es dient dem Profi, der seine Branche verfolgt – Vorschriften, Ausschreibungen, Wettbewerber, Kunden – und allen, die ins Meeting gehen wollen und dabei schon wissen, was passiert ist. Der Unterschied zum Pressespiegel aus dem Unternehmen ist nicht das Ritual: Es ist die Frage, wer es sich leisten kann.

Wie der Pressespiegel entsteht: von der Quelle zum Briefing

Der Pressespiegel entsteht in drei Schritten: Die Quellen sammeln, die KI schreibt, dein Feedback korrigiert. Jedes Thema hat sein eigenes Postfach mit einer echten E-Mail-Adresse auf in.proofite.com: Dort abonnierst du die Newsletter, nicht im Arbeitspostfach. Feeds fügst du hinzu, indem du die Adresse der Website einfügst – Proofite findet den Feed von allein – und Websuchen laufen von selbst, in zwei Varianten: Nachrichten oder allgemeine Suche. Ein Link, den du im Vorbeigehen siehst? Teile ihn vom Handy aus, und er hat seinen garantierten Platz im nächsten Briefing.

Wenn der Pressespiegel fertig ist, sagt dir das eine Push-Nachricht. Das Feedback ist explizit und themenbezogen: „technischer“ beim Thema Steuern ändert nur die Art, wie dir das Thema Steuern erzählt wird. Und wenn du ein Thema außerhalb deiner Quellen brauchst, forderst du eine Vertiefung an: Du findest sie im nächsten Briefing.

Der Pressespiegel, den du im Auto hörst

Jeder Pressespiegel wird auch zu einer Audiofolge: Eine natürliche Stimme liest ihn mit dem Schwung eines Radiomoderators vor, in der Länge, die du festlegst, von 2 bis 20 Minuten. Es gibt ein Eröffnungsjingle, einen kurzen Trenner vor den Kurzmeldungen und Shownotes mit Links zu den Quellen, um dich zu vertiefen, sobald du angekommen bist.

Der Podcast-Feed ist privat, mit einer Adresse, die nur dir gehört: Du fügst sie in die Podcast-App ein, die du schon nutzt, und der Pressespiegel reiht sich bei deinen anderen Sendungen ein. Der Anwendungsfall ist die Fahrt: Motor an, Play drücken, und wenn du parkst, weißt du, was in deiner Branche passiert ist. Es funktioniert in fünf Sprachen – Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch – immer mit einer natürlichen Stimme.

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Proofite liest deine Quellen — Newsletter und Substack, Feeds, Suchen, gespeicherte Links — und macht daraus jeden Morgen ein Fünf-Minuten-Briefing. Dann lernt es: jedes 👍, jedes „technischer“, jedes Stummschalten bringt es näher zu dir. Nach einer Woche ist es nur deins.

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Häufige Fragen

Was ist ein persönlicher Pressespiegel?

Ein persönlicher Pressespiegel ist eine tägliche Zusammenfassung der Nachrichten, die für eine bestimmte Person relevant sind, aufgebaut auf den Quellen, die diese Person selbst gewählt hat. Er unterscheidet sich vom klassischen Firmen-Pressespiegel, den eine Pressestelle für das ganze Unternehmen erstellt, und von News-Apps, die selbst entscheiden, was sie dir zeigen. Bei Proofite schreibt ihn jeden Morgen eine KI aus deinen Newslettern, deinen RSS-Feeds und deinen Suchen; danach liest oder hörst du ihn wie einen Podcast.

Was kostet der Pressespiegel von Proofite?

9,99 € im Monat, nur monatlich: Einen Jahrestarif gibt es nicht. Die Testphase dauert 5 Tage und fragt nicht nach einer Kreditkarte. Im Preis enthalten sind der geschriebene Pressespiegel, der tägliche Podcast und die Apps für iOS und Android.

Kann ich den Pressespiegel hören statt ihn zu lesen?

Ja: Jeden Morgen wird der Pressespiegel zu einer Audiofolge mit natürlicher Stimme, 2 bis 20 Minuten nach deiner Wahl. Er hat ein Jingle, einen kurzen Trenner vor den Kurzmeldungen und Shownotes mit Links zu den Quellen. Der Podcast-Feed ist privat und funktioniert in jeder beliebigen Podcast-App, du hörst ihn also im Auto wie jede andere Sendung.

Welche Quellen kann ich in den Pressespiegel aufnehmen?

Newsletter, RSS-Feeds, Websuchen und gespeicherte Links. Newsletter abonnierst du über eine eigene E-Mail-Adresse von Proofite; für Feeds reicht die Adresse der Website; Suchen laufen von selbst und bringen ihre Ergebnisse ins Briefing; Links, die du vom Handy teilst, sind garantiert im nächsten Pressespiegel dabei. Kommst du von Feedly, Inoreader, FreshRSS oder NetNewsWire, importierst du alles mit einer OPML-Datei: bis zu 300 Feeds, mit Vorschau vor der Bestätigung.

In welchem Sinn „lernt“ der Pressespiegel?

Durch explizites Feedback, Thema für Thema: technischer, einfacher, öfter, stummschalten, folgen. Jeder Klick aktualisiert die Einstellungen für dieses Thema, die in den Prompt des nächsten Pressespiegels einfließen. Kein Algorithmus, der dich beobachtet: Es ändert sich nur, was du selbst angibst.

Reicht Google Alerts nicht aus?

Google Alerts schickt eine E-Mail, sobald neue Treffer bei Google Search auftauchen: Es liefert Links, es fasst nicht zusammen. Und es deckt nur Suchen ab, nicht deine Newsletter und nicht deine Feeds. Ein Pressespiegel ist das Gegenteil: Jemand hat schon alles gelesen und liefert dir die Zusammenfassung.

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Fünf Tage Testphase, ohne Kreditkarte. Abonniere heute Abend zwei Newsletter und füge drei Websites hinzu; morgen früh, zur Uhrzeit, die du gewählt hast, wartet dein erster Pressespiegel – geschrieben, und laut vorgelesen.

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Seite aktualisiert am 22. August 2026.